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Kanadier

Kanu: Das Material macht den Unterschied 

Als die Indianer und Eskimos die ersten Kanadier und Kajaks bauten, mussten sie sich in der Natur bedienen: Holz, Leder und Felle – mehr hatten die Ureinwohner für den Bootsbau nicht zur Verfügung. Zeiten ändern sich jedoch, was man an Beispiel Kanu sieht. Moderne Kanus bestehen aus  Glasfaser (GFK), Polyethylen (PE), Polyvinylchlorid (PVC) oder Aluminium. Alle Materialien haben verschiedene Eigenschaften und damit Auswirkungen auf das Fahrverhalten des Kajaks oder des Kanadiers. 

Glasfaser beispielsweise ist extrem leicht und zugleich sehr stabil – aber eben auch teuer, da die Herstellung meist Handarbeit ist. Vor allem Profikajaks bestehen heute aus Glasfaser oder auch Amateurkajaks im oberen Preissegment. Einsteiger sollten sich jedoch gut überlegen, ob es gleich am Anfang ein GFK-Boot sein muss. Denn GFK und Stein mögen sich nicht besonders, sprich: GFK verzeiht einige Felsberührungen, allerdings nicht alle.

Kanus aus Metall – das ist wieder ein eigenes Thema. Wer sich ein Kanu kaufen will und sich für die Metall-Variante entscheidet, sollte sich das vorher gut überlegt haben. Zwar ist Metall längst nicht so empfindlich wie GFK, aber dafür auch schwerer, womit nicht nur das Gewicht gemeint ist. Auch die Pflege des Boots ist schwieriger. Nicht zuletzt wird die Oberfläche in der Sonne schnell glühend heiß.

Wir empfehlen unseren Kunden Kanus aus Polyethylen (PE) oder Polyvinylchlorid (PVC). Diese beiden Werkstoffen haben sich im Bootsbau durchgesetzt. Kajaks und Kanadier aus PE oder PVC sind ebenso leicht und robust wie Kanus aus GFK, jedoch um einiges günstiger. Spitze Steine auf dem Gewässergrund stecken Kanus aus diesem Materialen ebenso weg wie den harten Felskontakt auf der Wildwasser-Paddeltour. Die richtige Wahl also, wenn es um den Kauf des ersten Kanus geht. Hersteller wie Grabner oder Point65°N fertigen ihre Kajaks und Kanadier seit Jahren ausschließlich aus PE oder PVC. Eine große Auswahl verschiedener Modelle von Grabner, Point65°N und weiteren namhaften Herstellern finden Sie in unserem Shop. Haben Sie Fragen zu den Materialen? Schreiben Sie uns – wir beraten Sie gerne.

Kanu – Wartung und Pflege

Wer sein Kanu hegt und pflegt, wird lange daran Freude haben. Wie hoch der Pflegeaufwand ist, hängst stark vom Material ab, aus dem das Boot hergestellt ist. Wie wir bereits unter „Kanu: Das Material macht den Unterschied“ beschrieben haben, dominieren heute Kanus aus Polyethylen (PE) oder Polyvinylchlorid (PVC). Diese Materialien sind besonders einfach zu pflegen. Wer sein Kanu nach dem Paddel-Ausflug von Salzresten und Schmutz befreit und nicht in der prallen Sonne lagert, hat eigentlich alles richtig gemacht. Mehr Pflege brauchen diese Boote nicht, außer hin und wieder eine Portion Politur. Beschädigungen durch Steine oder andere spitze Gegenstände kommen kaum vor – wenn doch, sollte sich eine Spezialwerkstatt darum kümmern.

Anders sieht es dagegen bei Kanus aus Glasfaser aus. Beschädigungen lassen sich zwar selbst mit entsprechenden Reparatur-Kits flicken, allerdings ist dazu etwas Übung nötig. Anders als bei Booten aus PE oder PVC brauchen Boote aus GFK alle paar Jahre und je nach Nutzung einen neuen Anstrich. Wer sich ein Kanu aus Metall kauft, muss jedes Jahr zum Pinsel greifen. Das lässt sich leider nicht vermeiden, da Metall trotz Lack durch das Wasser korrodiert. Beschädigungen am Metall-Kanu sollten niemals selbst repariert werden.

Kanus aus Holz – darauf wollen wir hier nicht eingehen. Das ist heute nur noch etwas für Enthusiasten. Der Wartungsaufwand ist sehr groß, alleine die Pflege der Bordwand nimmt enorm viel Zeit in Anspruch – Zeit und Geld. Beides können Sie sich sparen, wenn Sie sich von vorn herein für ein Boot aus Polyethylen (PE), Polyvinylchlorid (PVC) entscheiden. Ein Kanu kaufen – hier finden Sie eine große Auswahl.

 

Das Kanu transportieren und lagern 

Transport und Lagerung eines Kanus sind ein leidiges Thema. Wer spontan nach Feierabend auf Paddel-Tour gehen will, muss das Kajak zuerst aus der Garage zerren und auf dem Autodach befestigen. Das verdirbt einem schnell die Laune am Paddeln. Der Hersteller Point65°N geht hier neue Wege: Mit einem patentierten Verschluss lassen sich die Kajaks von Point65°N in wenigen Sekunden in kleine Einzelteile zerlegen, die in jeden Kofferraum passen. Der Transport auf dem Dach gehört damit der Vergangenheit an. Zudem lässt es sich platzsparend in einer Ecke lagern. Hier im Shop finden Sie zahlreiche Kajaks von Point65°N – schauen Sie sich um. Suchen Sie Dachträger? Die gibt‘s hier.

Auf die Lagerung des Kajaks möchten wir an dieser Stelle nochmals näher eingehen, da besonders Paddel-Einsteiger dabei viele Fehler machen. Lagern Sie Ihr Kanu nie zu feucht, da sich an manchen Stellen Schimmel bilden kann. Nach der Paddel-Tour sollte das Kanu also kurz in der Sonne trocknen. Aber – grundsätzlich gilt: Ein Kajak oder Kanadier lagert man nie in der prallen Sonne. Kanus werden glühend heiß, der Lack löst sich mit der Zeit vom Bootskörper ab. Ist das Kanu aus PE oder PVC, wird das Material irgendwann porös. Die Folge: Das Kanu bricht auseinander. 

Am besten ist es, wenn das Kanu im Keller oder in der Garage gelagert wird, wobei auch hier die Technik von Point65°N Vorteile mit sich bringt. Anstatt das Boot hochkant zu stellen (was man ohnehin nie tun sollte!), es an die Wand oder Decke zu hängen, können die Einzelteile platzsparend in einer Ecke oder sogar in einem Schrank gelagert werden. Ein Zweisitzerkajak von Point65°N, das Mercury Tandem, kann so in drei kleine Teile zerlegt und aufbewahrt werden – eine Revolution.

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Kanu: Das Material macht den Unterschied 

Als die Indianer und Eskimos die ersten Kanadier und Kajaks bauten, mussten sie sich in der Natur bedienen: Holz, Leder und Felle – mehr hatten die Ureinwohner für den Bootsbau nicht zur Verfügung. Zeiten ändern sich jedoch, was man an Beispiel Kanu sieht. Moderne Kanus bestehen aus  Glasfaser (GFK), Polyethylen (PE), Polyvinylchlorid (PVC) oder Aluminium. Alle Materialien haben verschiedene Eigenschaften und damit Auswirkungen auf das Fahrverhalten des Kajaks oder des Kanadiers. 

Glasfaser beispielsweise ist extrem leicht und zugleich sehr stabil – aber eben auch teuer, da die Herstellung meist Handarbeit ist. Vor allem Profikajaks bestehen heute aus Glasfaser oder auch Amateurkajaks im oberen Preissegment. Einsteiger sollten sich jedoch gut überlegen, ob es gleich am Anfang ein GFK-Boot sein muss. Denn GFK und Stein mögen sich nicht besonders, sprich: GFK verzeiht einige Felsberührungen, allerdings nicht alle.

Kanus aus Metall – das ist wieder ein eigenes Thema. Wer sich ein Kanu kaufen will und sich für die Metall-Variante entscheidet, sollte sich das vorher gut überlegt haben. Zwar ist Metall längst nicht so empfindlich wie GFK, aber dafür auch schwerer, womit nicht nur das Gewicht gemeint ist. Auch die Pflege des Boots ist schwieriger. Nicht zuletzt wird die Oberfläche in der Sonne schnell glühend heiß.

Wir empfehlen unseren Kunden Kanus aus Polyethylen (PE) oder Polyvinylchlorid (PVC). Diese beiden Werkstoffen haben sich im Bootsbau durchgesetzt. Kajaks und Kanadier aus PE oder PVC sind ebenso leicht und robust wie Kanus aus GFK, jedoch um einiges günstiger. Spitze Steine auf dem Gewässergrund stecken Kanus aus diesem Materialen ebenso weg wie den harten Felskontakt auf der Wildwasser-Paddeltour. Die richtige Wahl also, wenn es um den Kauf des ersten Kanus geht. Hersteller wie Grabner oder Point65°N fertigen ihre Kajaks und Kanadier seit Jahren ausschließlich aus PE oder PVC. Eine große Auswahl verschiedener Modelle von Grabner, Point65°N und weiteren namhaften Herstellern finden Sie in unserem Shop. Haben Sie Fragen zu den Materialen? Schreiben Sie uns – wir beraten Sie gerne.

Kanu – Wartung und Pflege

Wer sein Kanu hegt und pflegt, wird lange daran Freude haben. Wie hoch der Pflegeaufwand ist, hängst stark vom Material ab, aus dem das Boot hergestellt ist. Wie wir bereits unter „Kanu: Das Material macht den Unterschied“ beschrieben haben, dominieren heute Kanus aus Polyethylen (PE) oder Polyvinylchlorid (PVC). Diese Materialien sind besonders einfach zu pflegen. Wer sein Kanu nach dem Paddel-Ausflug von Salzresten und Schmutz befreit und nicht in der prallen Sonne lagert, hat eigentlich alles richtig gemacht. Mehr Pflege brauchen diese Boote nicht, außer hin und wieder eine Portion Politur. Beschädigungen durch Steine oder andere spitze Gegenstände kommen kaum vor – wenn doch, sollte sich eine Spezialwerkstatt darum kümmern.

Anders sieht es dagegen bei Kanus aus Glasfaser aus. Beschädigungen lassen sich zwar selbst mit entsprechenden Reparatur-Kits flicken, allerdings ist dazu etwas Übung nötig. Anders als bei Booten aus PE oder PVC brauchen Boote aus GFK alle paar Jahre und je nach Nutzung einen neuen Anstrich. Wer sich ein Kanu aus Metall kauft, muss jedes Jahr zum Pinsel greifen. Das lässt sich leider nicht vermeiden, da Metall trotz Lack durch das Wasser korrodiert. Beschädigungen am Metall-Kanu sollten niemals selbst repariert werden.

Kanus aus Holz – darauf wollen wir hier nicht eingehen. Das ist heute nur noch etwas für Enthusiasten. Der Wartungsaufwand ist sehr groß, alleine die Pflege der Bordwand nimmt enorm viel Zeit in Anspruch – Zeit und Geld. Beides können Sie sich sparen, wenn Sie sich von vorn herein für ein Boot aus Polyethylen (PE), Polyvinylchlorid (PVC) entscheiden. Ein Kanu kaufen – hier finden Sie eine große Auswahl.

 

Das Kanu transportieren und lagern 

Transport und Lagerung eines Kanus sind ein leidiges Thema. Wer spontan nach Feierabend auf Paddel-Tour gehen will, muss das Kajak zuerst aus der Garage zerren und auf dem Autodach befestigen. Das verdirbt einem schnell die Laune am Paddeln. Der Hersteller Point65°N geht hier neue Wege: Mit einem patentierten Verschluss lassen sich die Kajaks von Point65°N in wenigen Sekunden in kleine Einzelteile zerlegen, die in jeden Kofferraum passen. Der Transport auf dem Dach gehört damit der Vergangenheit an. Zudem lässt es sich platzsparend in einer Ecke lagern. Hier im Shop finden Sie zahlreiche Kajaks von Point65°N – schauen Sie sich um. Suchen Sie Dachträger? Die gibt‘s hier.

Auf die Lagerung des Kajaks möchten wir an dieser Stelle nochmals näher eingehen, da besonders Paddel-Einsteiger dabei viele Fehler machen. Lagern Sie Ihr Kanu nie zu feucht, da sich an manchen Stellen Schimmel bilden kann. Nach der Paddel-Tour sollte das Kanu also kurz in der Sonne trocknen. Aber – grundsätzlich gilt: Ein Kajak oder Kanadier lagert man nie in der prallen Sonne. Kanus werden glühend heiß, der Lack löst sich mit der Zeit vom Bootskörper ab. Ist das Kanu aus PE oder PVC, wird das Material irgendwann porös. Die Folge: Das Kanu bricht auseinander. 

Am besten ist es, wenn das Kanu im Keller oder in der Garage gelagert wird, wobei auch hier die Technik von Point65°N Vorteile mit sich bringt. Anstatt das Boot hochkant zu stellen (was man ohnehin nie tun sollte!), es an die Wand oder Decke zu hängen, können die Einzelteile platzsparend in einer Ecke oder sogar in einem Schrank gelagert werden. Ein Zweisitzerkajak von Point65°N, das Mercury Tandem, kann so in drei kleine Teile zerlegt und aufbewahrt werden – eine Revolution.

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