Das Kajak

Die Erfindung des Kajaks 

Ein Ausflug in die Geschichte des Kajaks beginnt in der Antarktis. Die Eskimos (Inuit) Bauten sich aus Holz, Knochen und imprägnierten Fellen Boote, die den heutigen Kajaks erstaunlich ähnlich waren. Durch ihre Bauweise waren sie extrem schnell und wendig und daher hervorragend geeignet für die Jagd nach Fischen. Noch heute bauen die Eskimos teilweise Kajaks aus diesen traditionellen Materialien. Wann genau das Kajak erfunden wurde, lässt sich heute nicht mit Sicherheit sagen. Das älteste erhaltene Kajak wurde im 17. Jahrhundert im Nordatlantik gefunden. Übrigens: Wie der Name schon sagt, geht die Eskimorolle auf die Eskimos zurück. 

 

Unterwegs auf hoher See – das Seekajak 

Flach, wendig und schnell – so lässt sich das Seekajak am besten beschreiben. Durch seine lange, schmale Bauweise bietet es kaum Angriffsfläche für Wind und steckt auch heftige Wellen mühelos weg. Erfunden haben das Seekajak die Eskimos, die mit dem Seekajak auf die Jagd gingen. Ursprünglich bestanden ihre Boote aus Fellen, Holz, Knochen und Leder, für moderne Kajaks werden heute hochfeste Kunststoffe wie Polyethylen (PE) oder Polyvinylchlorid (PVC) verwendet, die auch hohen Belastungen im Paddel-Alltag stand halten. Die lange, schmale und flache Bauweise hat natürlich Auswirkungen auf die Fahreigenschaften: Der Geradeauslauf ist unschlagbar, die Wendigkeit unübertroffen, durch das niedrige Gewicht erreicht man mit wenigen Paddelschlägen eine hohe Geschwindigkeit. Nachteilig ist der geringe Stauraum. Wer länger auf dem Meer paddeln will, sollte die Tour genau planen und das Gepäck auf ein Minimum reduzieren. Braucht man mehr Gepäck, bleibt dem Paddler meist nichts anderes übrig, als ein anderes Kanu zu wählen, etwa einen Wanderkajak oder einen Kanadier. Diese bieten genügend Stauraum für den Tagesausflug bis hin zu Expeditionen. Sie wissen nicht, welches Kanu das richtige ist? Wir beraten Sie gerne! Auf beachandpool.de finden Sie zu jedem Boot Informationen zum Stauraum und den jeweiligen Fahreigenschaften. 

Bitte beachten Sie: Wenn Sie auf dem offenen Meer oder an der Küste paddeln wollen, brauchen Sie Erfahrung. Das Seekajakfahren ist viel gefährlicher als das Paddeln auf Flüssen oder Seen.

Wandern auf dem Wasser – das Wanderkajak 

Für einen Ausflug am Wochenende oder die entspannte Paddel-Tour am Feierabend ist das Wanderkajak die richtige Wahl. Zu Hause ist das Wanderkajak vor allem auf Flüssen und Seen. Durch seine Bauform ist besonders für längere Touren bis hin zu Expeditionen geeignet. Wer ein Wanderkajak kaufen möchte, sollte sich vorher Gedanken über die geplanten Touren machen. Je länger die Paddel-Tour dauert, desto größer sollte der Stauraum sein.

Für die Kajak-Tour am Wochenende reicht ein Wanderkajak der kleinen bis mittleren Größe. Im Durchschnitt sind Wanderkajaks zwischen drei und fünf Metern lang. Die Breite variiert von 50 bis 70 Zentimetern. Bei dieser Art von Kajak ist alles auf Funktionalität getrimmt. Kein Zentimeter wird verschwendet. Im Inneren des Boots ist genug Stauraum, auf der Oberseite des Wanderkajaks gibt‘s Netze für einen schnellen Zugriff auf Gewässerkarten, das Erste-Hilfe-Seit, Kompass oder andere notwendige Dinge. Auch wenn das Kanu voll beladen ist, lässt es sich durch das Ruder leicht steuern.

Wanderkajaks gibt es in vielen Varianten. Ob als Ein-, Zwei-, Dreisitzer oder als Kajak für die ganze Familie – wer ein Kanu kaufen will, findet in unserem Kajak-Shop zahlreiche Top-Angebote. Sie benötigen weitere Informationen? Schreiben Sie uns!

Jetzt geht‘s rund – das Wildwasserkajak

Das Wildwasserfahren ist die Königsdisziplin im Kanusport. Und damit auch nicht jedermanns Sache. Wer sich aufs Wildwasser wagt, sollte Erfahrung haben, die entsprechende Paddel-Technik beherrschen und die Sicherheitstipps des deutschen Kanu Verband beherzigen. Insbesondere im Wildwasser sollte man nie alleine paddeln. Oft genug passieren hier Unfälle, bei denen man auf seinen Paddel-Kameraden angewiesen ist. Nun aber zum Wildwasserkajak, das wir Ihnen hier näher vorstellen wollen: Diese speziellen Kajaks sind kurz, besonders wendig und sind meist nur für einen Kanuten gemacht. In Bug und Heck ist Platz für sehr wenig Gepäck, das meist nicht für zwei Tage reicht. Wer länger aufs Wasser will, greift deshalb am besten zu einem Wildwasserkanadier, die trotz hohem Ladevolumen im Wildwasser immer noch stabil unterwegs sind. Wichtig zu wissen ist, dass sich mit dem Gepäck auch die Fahreigenschaften verändern. Eine Reihe wildwassertauglicher Kanadier und Kajaks finden Sie bei beachandpool.de.

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Das Kajak

Die Erfindung des Kajaks 

Ein Ausflug in die Geschichte des Kajaks beginnt in der Antarktis. Die Eskimos (Inuit) Bauten sich aus Holz, Knochen und imprägnierten Fellen Boote, die den heutigen Kajaks erstaunlich ähnlich waren. Durch ihre Bauweise waren sie extrem schnell und wendig und daher hervorragend geeignet für die Jagd nach Fischen. Noch heute bauen die Eskimos teilweise Kajaks aus diesen traditionellen Materialien. Wann genau das Kajak erfunden wurde, lässt sich heute nicht mit Sicherheit sagen. Das älteste erhaltene Kajak wurde im 17. Jahrhundert im Nordatlantik gefunden. Übrigens: Wie der Name schon sagt, geht die Eskimorolle auf die Eskimos zurück. 

 

Unterwegs auf hoher See – das Seekajak 

Flach, wendig und schnell – so lässt sich das Seekajak am besten beschreiben. Durch seine lange, schmale Bauweise bietet es kaum Angriffsfläche für Wind und steckt auch heftige Wellen mühelos weg. Erfunden haben das Seekajak die Eskimos, die mit dem Seekajak auf die Jagd gingen. Ursprünglich bestanden ihre Boote aus Fellen, Holz, Knochen und Leder, für moderne Kajaks werden heute hochfeste Kunststoffe wie Polyethylen (PE) oder Polyvinylchlorid (PVC) verwendet, die auch hohen Belastungen im Paddel-Alltag stand halten. Die lange, schmale und flache Bauweise hat natürlich Auswirkungen auf die Fahreigenschaften: Der Geradeauslauf ist unschlagbar, die Wendigkeit unübertroffen, durch das niedrige Gewicht erreicht man mit wenigen Paddelschlägen eine hohe Geschwindigkeit. Nachteilig ist der geringe Stauraum. Wer länger auf dem Meer paddeln will, sollte die Tour genau planen und das Gepäck auf ein Minimum reduzieren. Braucht man mehr Gepäck, bleibt dem Paddler meist nichts anderes übrig, als ein anderes Kanu zu wählen, etwa einen Wanderkajak oder einen Kanadier. Diese bieten genügend Stauraum für den Tagesausflug bis hin zu Expeditionen. Sie wissen nicht, welches Kanu das richtige ist? Wir beraten Sie gerne! Auf beachandpool.de finden Sie zu jedem Boot Informationen zum Stauraum und den jeweiligen Fahreigenschaften. 

Bitte beachten Sie: Wenn Sie auf dem offenen Meer oder an der Küste paddeln wollen, brauchen Sie Erfahrung. Das Seekajakfahren ist viel gefährlicher als das Paddeln auf Flüssen oder Seen.

Wandern auf dem Wasser – das Wanderkajak 

Für einen Ausflug am Wochenende oder die entspannte Paddel-Tour am Feierabend ist das Wanderkajak die richtige Wahl. Zu Hause ist das Wanderkajak vor allem auf Flüssen und Seen. Durch seine Bauform ist besonders für längere Touren bis hin zu Expeditionen geeignet. Wer ein Wanderkajak kaufen möchte, sollte sich vorher Gedanken über die geplanten Touren machen. Je länger die Paddel-Tour dauert, desto größer sollte der Stauraum sein.

Für die Kajak-Tour am Wochenende reicht ein Wanderkajak der kleinen bis mittleren Größe. Im Durchschnitt sind Wanderkajaks zwischen drei und fünf Metern lang. Die Breite variiert von 50 bis 70 Zentimetern. Bei dieser Art von Kajak ist alles auf Funktionalität getrimmt. Kein Zentimeter wird verschwendet. Im Inneren des Boots ist genug Stauraum, auf der Oberseite des Wanderkajaks gibt‘s Netze für einen schnellen Zugriff auf Gewässerkarten, das Erste-Hilfe-Seit, Kompass oder andere notwendige Dinge. Auch wenn das Kanu voll beladen ist, lässt es sich durch das Ruder leicht steuern.

Wanderkajaks gibt es in vielen Varianten. Ob als Ein-, Zwei-, Dreisitzer oder als Kajak für die ganze Familie – wer ein Kanu kaufen will, findet in unserem Kajak-Shop zahlreiche Top-Angebote. Sie benötigen weitere Informationen? Schreiben Sie uns!

Jetzt geht‘s rund – das Wildwasserkajak

Das Wildwasserfahren ist die Königsdisziplin im Kanusport. Und damit auch nicht jedermanns Sache. Wer sich aufs Wildwasser wagt, sollte Erfahrung haben, die entsprechende Paddel-Technik beherrschen und die Sicherheitstipps des deutschen Kanu Verband beherzigen. Insbesondere im Wildwasser sollte man nie alleine paddeln. Oft genug passieren hier Unfälle, bei denen man auf seinen Paddel-Kameraden angewiesen ist. Nun aber zum Wildwasserkajak, das wir Ihnen hier näher vorstellen wollen: Diese speziellen Kajaks sind kurz, besonders wendig und sind meist nur für einen Kanuten gemacht. In Bug und Heck ist Platz für sehr wenig Gepäck, das meist nicht für zwei Tage reicht. Wer länger aufs Wasser will, greift deshalb am besten zu einem Wildwasserkanadier, die trotz hohem Ladevolumen im Wildwasser immer noch stabil unterwegs sind. Wichtig zu wissen ist, dass sich mit dem Gepäck auch die Fahreigenschaften verändern. Eine Reihe wildwassertauglicher Kanadier und Kajaks finden Sie bei beachandpool.de.

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